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Fallstudie zur Resilienz in der Fertigung | Resilience Guard
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Fallstudie · Fertigung

Betriebskontinuität und OT-Resilienz für einen multinationalen Industriehersteller

Aufrechterhaltung des Betriebs auf Anlagenebene, Neustartsequenzierung und industrielle Cyber-physische Bereitschaft an internationalen Produktionsstandorten.

Practitioner led since 2014 Led by John Zeppos, Founder and Group Managing Director DRI Accredited training provider 2 BCI Global Awards 16+ EU Horizon research projects Trusted to train 3 of the Big Four
SektorIndustrielle Fertigung
Footprint-Produktionsstätten in ganz Europa und darüber hinaus
RahmenwerkeISO 22301, NIS2 Kontext
Fokusauf Anlagenwiederherstellung und OT-Resilienz

Geschäftlicher Kontext: Die Resilienz der Fertigung ist das Überleben der Produktion

Produktionsunterbrechungen haben unmittelbare physische Auswirkungen: Die Wiederinbetriebnahme wird durch die Reihenfolge des Neustarts, Sicherheitsvorkehrungen und die Integrität der Anlagen bestimmt. Das Umfeld umfasste:

  • Abhängigkeit von der kontinuierlichen Produktionsverfügbarkeit aufgrund vertraglicher Lieferverpflichtungen.
  • Zunehmende Cybergefährdung in OT- und Steuerungsumgebungen.
  • Anfälligkeit der Lieferkette, die sich auf die Rohstoff- und Komponentenflüsse auswirkt.
  • Sicherheitskritische Einschränkungen während der Unterbrechung und des Neustarts.
  • Steigende Resilienzerwartungen im Rahmen von Rahmenwerken wie NIS2 für essentielle und wirkungsvolle Sektoren.
Wie kann die Kontinuität der industriellen Produktion standortübergreifend gestärkt werden, wobei die Wiederherstellungsfähigkeit auf der realen Betriebssituation der Anlagen beruht?

Die Situation

Der Hersteller betrieb mehrere Produktionsstätten mit unterschiedlichem Reifegrad und unterschiedlicher Betriebskultur:

  • Uneinheitliche Wiederherstellungsziele zwischen den Anlagen.
  • Unklare Vorgaben zur Wiederinbetriebnahme kritischer Produktionsanlagen.
  • Die Gefährdung durch OT-Störungen ist nicht formal in das Kontinuitätsmanagement integriert.
  • Die Auswirkungen der Lieferantenabhängigkeit werden auf Werksebene nicht einheitlich gemessen.
  • Es gibt keine einheitliche Reifegradmessung für industrielle Betriebe.

Wie das Engagement aufgebaut wurde

Engagement architecture: Operational continuity and OT resilience for a multinational industrial manufacturerExecutive assurance and crisis governance01Production criticalprioritisation andrestart sequencing02OT and cyberphysical disruptionreadiness03Supplier andmaterials continuity04Unified governanceand maturitymeasurementISO 22301 aligned business impact analysis and evidence base
Die Engagement-Architektur: Governance oben, branchenspezifische Säulen, eine ISO 22301-konforme Evidenzbasis darunter.

01Priorisierung kritischer Produktionsprozesse und Neustartreihenfolge

In enger Zusammenarbeit mit der Werksleitung definierten wir produktionskritische Funktionen und die sichere Wiederanlaufreihenfolge kritischer Anlagen und setzten so die Wiederherstellung von einem Dokument in eine operative Abfolge um.

02Bereitschaft zu OT- und Cyber-physischen Störungen

Die Unterbrechung der industriellen Steuerung ist in das Kontinuitätsmanagement integriert, wobei die Wiederherstellungsmodelle die Bereiche Engineering, IT und Krisenmanagement umfassen.

03Kontinuität der Lieferanten- und Materialversorgung

Messung der Auswirkungen der Lieferantenabhängigkeit auf Werksebene mit Strategien zur Sicherstellung der Kontinuität der Rohstoff- und Komponentenflüsse, die die Produktion tatsächlich benötigt.

04Einheitliche Governance und Reifegradmessung

Ein einheitliches Governance-Modell und ein einheitlicher Reifegrad-Baseline-Wert für alle Standorte ermöglichen der Konzernleitung eine vergleichbare Transparenz und einen transparenten, kostenbasierten Verbesserungspfad.

Welche Programme dieser Reife liefern

Entsprechend der branchenweiten Erfahrung des Unternehmens erreichen Programme dieser Art mit hohem Reifegrad typischerweise Folgendes:

Typical outcome ranges of high maturity programmes0%50%100%Faster production recovery30 to 50%
Typische Bandbreiten bei vergleichbaren Programmen mit hohem Reifegrad, keine Einzelfallmeldung eines Kunden.
  • Verbesserte Neustartsequenzierung unter Berücksichtigung von Sicherheitsbeschränkungen.
  • Stärkere Überwachung der Kontinuität bei Lieferantenunterbrechungen.
  • Verbesserte Resilienz in multinationalen Werken.
Häufig gestellte Fragen: Produktionskontinuität
Wie ist ISO 22301 für produzierende Organisationen anwendbar?

Es gewährleistet, dass produktionskritische Abläufe, die Wiederanlaufsequenz und die Wiederherstellungsziele messbar, überprüfbar und in die gesamte Anlagenumgebung integriert sind.

Warum ist die Ausfallsicherheit der Betriebstechnik für die Aufrechterhaltung des industriellen Betriebs unerlässlich?

Die Kontinuität der Fertigung hängt zunehmend von der Betriebstechnologie ab. Störungen der Steuerungssysteme können die Produktion sofort zum Stillstand bringen und erfordern daher ein integriertes OT-Wiederherstellungsmanagement.

Wie wird das Lieferantenrisiko im Rahmen der Produktionskontinuität gehandhabt?

Durch die Messung der Abhängigkeitsfolgen auf Werksebene und die Entwicklung von Kontinuitätsstrategien für die spezifischen Materialien und Komponenten, die jede kritische Produktionslinie benötigt, mit realistischen Alternativen.

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